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Überblick

Die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt ist ein zentraler Akteur der historisch-politischen Bildung des Landes. Sie widmet sich der Erforschung und Vermittlung der doppelten Diktaturgeschichte Deutschlands. Dabei verfolgt sie ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Rechtliche Grundlagen

 

Die Stiftung ging 2006 aus dem Gesetz über die Errichtung der „Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt“ hervor (GedenkStiftG LSA). Sie ist als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg angelegt.

In eigener Trägerschaft unterhält die Stiftung sieben Gedenkstätten an unterschiedlichen Standorten Sachsen-Anhalts. Die Stiftung hat ihre Gedenkstätten als Orte der Erinnerung an die Leiden der Opfer und als Orte des Lernens für künftige Generationen zu erhalten und zu gestalten.

Gemäß § 15 des Gesetzes regelt eine vom Stiftungsrat beschlossene Satzung die nähere Ausgestaltung der Stiftung. Dazu gehören insbesondere die Befugnisse der Organe der Stiftung (Stiftungsrat und -direktor/in) und ihrer Gremien (Stiftungsbeiräte und Wissenschaftlicher Beirat).